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Satellitenfilm November

Einen Rückblick auf das Wettergeschehen im November aus einer Höhe von 42.000 km.

Das Wetter im Herbst 2014

Der Dezember ist halb um und es bietet sich an, einen Rückblick auf den gerade vergangenen Herbst 2014 zu unternehmen. Was war charakteristisch am Herbst 2014? Dieser Herbst stach durch die zweithöchste Mitteltemperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hervor - wärmer war bisher nur das Jahr 2006. In Zahlen: Die Mitteltemperatur lag im soeben vergangenen Herbst im Deutschlandmittel um 2.3 Grad über den Werten der international gültigen Referenzperiode von 1961-1990 - insgesamt bei 11.1°C. Wärmer war mit 12.0°C im Mittel nur der Herbst 2006. Dafür gab es mit 295 Sonnenscheinstunden leicht weniger Sonne als das Soll der Referenzperiode. Von den Niederschlägen her zeichnete sich ein deutliches Südwest-Nordost Gefälle ab: Während im Westen und Süden bis zu 460 l/m² registriert wurden, wurden im Norden und Nordosten mit örtlich weniger als 70 l/m² nur rund 50% des Klimawertes erreicht. In der Summe herrschte über Deutschland mit 150 l/² im Vergleich zu den klimatologischen Werten von 183 l/m² ein leichtes Defizit. Was bleibt persönlich vom Herbstwetter in Erinnerung? Es sind diese warmen und sommerlichen Tage bis spät in den Oktober hinein - selbst bis Mitte Oktober sah man nicht selten noch Schwimmer in der Ostsee.

Quelle: www.dwd.de
Satellitenbildrückblick Oktober 2014

Der Monat Oktober 2014 im Zeitraffer.

Sommerlicher Oktober 2014

Der Oktober 2014 ist nun schon wieder ein paar Tage her, aber die Erinnerungen bleiben: An einen außergewöhnlich warmen und sommerlichen Oktober. Insgesamt lag die Temperatur deutschlandweit um 2.9° über den sonst üblichen Werten - wie immer verglichen mit der Referenzperiode 1961-1990. Es war damit der drittwärmste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen. Betrachtet man die Monate Januar bis Oktober des Jahres 2014, so deutet sich ein neuer Rekord an - bis zum Ende des Oktobers handelte es sich um das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Trotz der hohen Temperaturen herrschte ein Niederschlagsplus von 14% - statt der sonst üblichen 56mm fielen im Oktober 2014 64mm Niederschlag. Einen wesentlichen Anteil daran hatte der ehemalige Tropensturm "Gonzalo", der im letzten Monatsdrittel ergiebige Niederschläge brachte. Auch die Sonne blieb hinter ihren Erwartungen zurück - 100 Sonnenscheinstunden wurden in Deutschland verzeichnet, um damit 7% weniger als in der Referenzperiode.

Quelle: dwd.de
Taifun Nuri von der ISS aus gesehen

Faszinierende Bilder vom Supertaifun Nuri gibt es derzeit von Bord der ISS. Der Taifun befindet sich im offenen Pazifik, südöstlich von Japan. Schon seit 24 Stunden bläst der Taifun mit Windgeschwindigkeiten von über 290km/h.

Forschungen zur Bedeutung des Waldes

Welche Bedeutung hat der Wald im Klimasystem? Ein kleiner Film von Euronews zeigt Forschungen dazu.

starke Monsunregen in Indien

Extrem starke Monsunregen haben in Indien für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Dabei kamen im Nordosten des Landes insgesamt 22 Menschen ums Leben, betroffen von den Unwetteren waren insgesamt 200.000 Menschen. In diesem Jahr starben bereits 1.000 Menschen durch Monsunregen. Auch in den nächsten Tagen sollen die Niederschläge im Nordosten Indiens anhalten. Aus diesem Grund erließen die Behörden eine Flutwarnung.

Quelle: tt.com
Unwetter in Norddeutschland

Am Sonnabendabend wüteten schwere Unwetter im Raum Hamburg, aber auch in Schleswig-Holstein. Landkreis Harburg mussten die Feuerwehren rund 60 Mal ausrücken, um überflutete Straßen und Keller vom Wasser zu befreien. Starkregen in Verbindung mit Sturmböen machten besonders dem Ort Lindhorst in Seevetal zu schafften. Die Rettungswache des Roten Kreuzes wurde von einer Mischung aus Regenwasser und Schlamm geflutet. Die Ausmaße des Schadens in der Region werden noch von Experten geschätzt.

Quelle: kreiszeitung-wochenblatt.de
Das Augustwetter im Zeitraffer

Das Wetter im August vom Satelliten aus gesehen - da hat es ganz schön gebrodelt in der Luft...

 

Augustwetter 2014

Etwas herbstlich - so bleibt uns der August 2014 in Erinnerung. Besonders im letzten Monatsdrittel erreichten die Maximumtemperaturen zum Teil nur noch knapp  die 20°C Marke. Gefühlt war es im August zum Teil Ende Oktober - selbst Stürme waren schon mit dabei.  Und auch die Minimumtemperaturen erreichten beinahe den Gefrierpunkt. So verwundert es nicht, dass nach Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes die Mitteltemperatur im August mit 16,0°C um 0,5 Grad unter dem langjährigen Mittel der Referenzperiode 1961-1990 liegt. Nimmt man als Referenzperiode die Jahre 1981 -  2010 ist der Mittelwert gar 1,5 Grad zu niedrig. Erstmals seit 2006 erlebte Deutschland damit wieder einen kühlen August. Zu viel Niederschlag - das ist auch ein Charakteristikum des August 2014. Beschert haben dies viele Gewitter, zum Teil sogar mit Tornados. Rund 95 Liter pro Quadratmeter fielen in Deutschland im Mittel. Das ist ein Plus von 22%. Passend zum Niederschlagsüberschuss ist auch ein Defizit in den Sonnenscheinstunden - mit 172 Stunden wurden nur 87% des langjährigen Solls erreicht.

Quelle: dwd.de
Starkregen in Pakistan

Im Osten Pakistans werden aktuell die stärksten Regenfälle seit 30 Jahren registriert. Hunderte von Bewohnern wurden bereits evakuiert, etwa 70 Menschen kamen durch Erdrutsche oder Überflutungen ums Leben. Am heutigen Freitag dauerten die Niederschläge weiter an und die Pegel der Flüsse steigen weiter.

Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Sommer 2014

Heute ist der letzte Tag des Sommers 2014. Als Schleswig-Holsteiner blickt man an der Ostküste durchweg auf einen Supersommer mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen zurück. Die Süddeutschen sahen den Sommer 2014 wohl eher kühl und durchwachsen. Im Deutschlandmittel lag die Temperatur des Sommers um 0,9 Grad über dem Wert der Referenzperiode von 1961-1990. Mit 272 Litern pro Quadratmetern war der Sommer im Vergleich mit der Referenzperiode zu naß - 13 Prozent mehr Niederschlag. Der Sommer 2014 bescherte den Deutschen im Mittel 604 Sonnenstunden, das sind insgesamt 24 Stunden zu wenig. Hier scheiden sich aber die Empfindungen der Süd- und der Norddeutschen: Entlang der Ostseeküste zeigte sich die Sonne an fast 900 Stunden, während am unmittelbaren Alpenrand nur ca. 500 Sonnenstunden registriert wurden.

Quelle: http://www.dwd.de
Rekordwinter in den USA

Während wir in Deutschland kaum einen Winter verzeichnen können, erleben die US Amerikaner derzeit die niedrigsten Temperaturen seit 20 Jahren - ein Polarwirbel ist über Nordamerika gerutscht und präsentiert Werte bis zu -40°C. Insgesamt 12 Menschenleben hat die Rekordkälte bisher gefordert. Selbst im Süden der USA fürchen Landwirte um ihre Ernte. Allerdings erwarten die Meteorologen langsam eine Entspannung der Lage - eine Entwarnung gibt es jedoch noch nicht.

Quelle: www.focus.de
Sturm und Hochwasser in Großbritannien

Der aktuelle Winter ist bisher charakterisiert durch starke Sturmtiefs über dem Nordatlantik. England spürt aufgrund seiner Nähe zum Atlantik die Folgen als erstes. Somit sind auch jetzt wieder Schottland, Wales und der Südwesten der Insel von starken Stürmen und Hochwasser betroffen. Mehrere wichtige Straßen sind überflutet. Die Meteorologen warnen vor einem Aufenthalt an den Küsten, da Lebensgefahr wegen hoher Flutwellen droht.

Quelle: t-online.de
Dezember 2013 - ein Rückblick

Das Jahr 2013 ist beendet, wir stehen am Beginn des Jahres 2014. Das Jahr endete mit dem Dezember zu warm - deutschlandweit lag der Mittelwert der Temperatur mit 3,5°C um 2,3 Grad über dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990. Ursache für die hohen Temperaturen war eine kräftige westliche Strömung, die immer wieder warme Atlantikluft in unsere Breiten beförderte. Insbesondere der Norden Deutschlands war viel zu warm, während im Süden z.T. Temperaturen bis zu -15.9°C in Oberstdorf erreicht wurden. Das Weihnachtsfest 2013 fiel daher in diesem Jahr einmal mehr grün aus. Die Niederschlagssummen lagen im Deutschlandmittel mit 42 Litern pro Quadratmeter deutlich unter den Dezember-Sollwerten von 70 Litern pro Quadratmeter.Der Dezember endete statistisch mit einem Überschuss an Sonnenschein von +36%. Dabei zeigte sich ein starkes Süd-Nord Gefälle - im Alpenvorland wurden 140 Stunden Sonnenschein registriert, in Schleswig-Holstein nur 10 Stunden.

Was bleibt vom Dezember 2013 aus Wettersicht in Erinnerung - hier dürfte vor allem der Orkan Xaver genannt werden. Der Orkan fegte am Nikolaustag über Norddeutschland hinweg. Am deutlichsten war der Orkan dabei direkt an den Küsten spürbar und löste mit seinerklassischen Nordwestlage eine schwere Sturmflut entlang der gesamten deutschen Nordseeküste aus.

Quelle: dwd.de