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Forschungen zur Bedeutung des Waldes

Welche Bedeutung hat der Wald im Klimasystem? Ein kleiner Film von Euronews zeigt Forschungen dazu.

starke Monsunregen in Indien

Extrem starke Monsunregen haben in Indien für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Dabei kamen im Nordosten des Landes insgesamt 22 Menschen ums Leben, betroffen von den Unwetteren waren insgesamt 200.000 Menschen. In diesem Jahr starben bereits 1.000 Menschen durch Monsunregen. Auch in den nächsten Tagen sollen die Niederschläge im Nordosten Indiens anhalten. Aus diesem Grund erließen die Behörden eine Flutwarnung.

Quelle: tt.com
Unwetter in Norddeutschland

Am Sonnabendabend wüteten schwere Unwetter im Raum Hamburg, aber auch in Schleswig-Holstein. Landkreis Harburg mussten die Feuerwehren rund 60 Mal ausrücken, um überflutete Straßen und Keller vom Wasser zu befreien. Starkregen in Verbindung mit Sturmböen machten besonders dem Ort Lindhorst in Seevetal zu schafften. Die Rettungswache des Roten Kreuzes wurde von einer Mischung aus Regenwasser und Schlamm geflutet. Die Ausmaße des Schadens in der Region werden noch von Experten geschätzt.

Quelle: kreiszeitung-wochenblatt.de
Das Augustwetter im Zeitraffer

Das Wetter im August vom Satelliten aus gesehen - da hat es ganz schön gebrodelt in der Luft...

 

Augustwetter 2014

Etwas herbstlich - so bleibt uns der August 2014 in Erinnerung. Besonders im letzten Monatsdrittel erreichten die Maximumtemperaturen zum Teil nur noch knapp  die 20°C Marke. Gefühlt war es im August zum Teil Ende Oktober - selbst Stürme waren schon mit dabei.  Und auch die Minimumtemperaturen erreichten beinahe den Gefrierpunkt. So verwundert es nicht, dass nach Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes die Mitteltemperatur im August mit 16,0°C um 0,5 Grad unter dem langjährigen Mittel der Referenzperiode 1961-1990 liegt. Nimmt man als Referenzperiode die Jahre 1981 -  2010 ist der Mittelwert gar 1,5 Grad zu niedrig. Erstmals seit 2006 erlebte Deutschland damit wieder einen kühlen August. Zu viel Niederschlag - das ist auch ein Charakteristikum des August 2014. Beschert haben dies viele Gewitter, zum Teil sogar mit Tornados. Rund 95 Liter pro Quadratmeter fielen in Deutschland im Mittel. Das ist ein Plus von 22%. Passend zum Niederschlagsüberschuss ist auch ein Defizit in den Sonnenscheinstunden - mit 172 Stunden wurden nur 87% des langjährigen Solls erreicht.

Quelle: dwd.de
Starkregen in Pakistan

Im Osten Pakistans werden aktuell die stärksten Regenfälle seit 30 Jahren registriert. Hunderte von Bewohnern wurden bereits evakuiert, etwa 70 Menschen kamen durch Erdrutsche oder Überflutungen ums Leben. Am heutigen Freitag dauerten die Niederschläge weiter an und die Pegel der Flüsse steigen weiter.

Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Sommer 2014

Heute ist der letzte Tag des Sommers 2014. Als Schleswig-Holsteiner blickt man an der Ostküste durchweg auf einen Supersommer mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen zurück. Die Süddeutschen sahen den Sommer 2014 wohl eher kühl und durchwachsen. Im Deutschlandmittel lag die Temperatur des Sommers um 0,9 Grad über dem Wert der Referenzperiode von 1961-1990. Mit 272 Litern pro Quadratmetern war der Sommer im Vergleich mit der Referenzperiode zu naß - 13 Prozent mehr Niederschlag. Der Sommer 2014 bescherte den Deutschen im Mittel 604 Sonnenstunden, das sind insgesamt 24 Stunden zu wenig. Hier scheiden sich aber die Empfindungen der Süd- und der Norddeutschen: Entlang der Ostseeküste zeigte sich die Sonne an fast 900 Stunden, während am unmittelbaren Alpenrand nur ca. 500 Sonnenstunden registriert wurden.

Quelle: http://www.dwd.de
Rekordwinter in den USA

Während wir in Deutschland kaum einen Winter verzeichnen können, erleben die US Amerikaner derzeit die niedrigsten Temperaturen seit 20 Jahren - ein Polarwirbel ist über Nordamerika gerutscht und präsentiert Werte bis zu -40°C. Insgesamt 12 Menschenleben hat die Rekordkälte bisher gefordert. Selbst im Süden der USA fürchen Landwirte um ihre Ernte. Allerdings erwarten die Meteorologen langsam eine Entspannung der Lage - eine Entwarnung gibt es jedoch noch nicht.

Quelle: www.focus.de
Sturm und Hochwasser in Großbritannien

Der aktuelle Winter ist bisher charakterisiert durch starke Sturmtiefs über dem Nordatlantik. England spürt aufgrund seiner Nähe zum Atlantik die Folgen als erstes. Somit sind auch jetzt wieder Schottland, Wales und der Südwesten der Insel von starken Stürmen und Hochwasser betroffen. Mehrere wichtige Straßen sind überflutet. Die Meteorologen warnen vor einem Aufenthalt an den Küsten, da Lebensgefahr wegen hoher Flutwellen droht.

Quelle: t-online.de
Dezember 2013 - ein Rückblick

Das Jahr 2013 ist beendet, wir stehen am Beginn des Jahres 2014. Das Jahr endete mit dem Dezember zu warm - deutschlandweit lag der Mittelwert der Temperatur mit 3,5°C um 2,3 Grad über dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990. Ursache für die hohen Temperaturen war eine kräftige westliche Strömung, die immer wieder warme Atlantikluft in unsere Breiten beförderte. Insbesondere der Norden Deutschlands war viel zu warm, während im Süden z.T. Temperaturen bis zu -15.9°C in Oberstdorf erreicht wurden. Das Weihnachtsfest 2013 fiel daher in diesem Jahr einmal mehr grün aus. Die Niederschlagssummen lagen im Deutschlandmittel mit 42 Litern pro Quadratmeter deutlich unter den Dezember-Sollwerten von 70 Litern pro Quadratmeter.Der Dezember endete statistisch mit einem Überschuss an Sonnenschein von +36%. Dabei zeigte sich ein starkes Süd-Nord Gefälle - im Alpenvorland wurden 140 Stunden Sonnenschein registriert, in Schleswig-Holstein nur 10 Stunden.

Was bleibt vom Dezember 2013 aus Wettersicht in Erinnerung - hier dürfte vor allem der Orkan Xaver genannt werden. Der Orkan fegte am Nikolaustag über Norddeutschland hinweg. Am deutlichsten war der Orkan dabei direkt an den Küsten spürbar und löste mit seinerklassischen Nordwestlage eine schwere Sturmflut entlang der gesamten deutschen Nordseeküste aus.

Quelle: dwd.de
Nikolausorkan Xaver

Gestern und heute zog ein schwerer Orkan über Norddeutschland hinweg: Xaver erreichte Windgeschwindigkeiten bis 170km/h in der Spitze. Immer noch bläst es ordenlich entlang den Küsten. Verbunden mit dem Orkan war die zweithöchste Sturmflut seit Beginn der Aufzeichnungen 1825. Es gab Einschränkungen im Bahn-, Flug- und Fährverkehr. Zahlreiche Unfälle auf den Straßen gehen auch in die Bilanz von Xaver ein. Von den Schadensfällen fiel Xaver jedoch vergleichsweise glimpflich aus: Nur ein Zehntel der Schäden des letzten Orkans Christian meldete die Provinzial Brandkasse in Schleswig-Holstein.

Quelle: welt.de
Supertaifun Hayan

Mit knapp 300 km/h ist der Taifun Hayan gestern über die Philippinen gezogen. Mit diesen Windgeschwindigkeiten ist er einer der schwersten Stürme aller Zeiten und hat entsprechende Zerstörungen hinterlassen. Insgesamt waren etwa 4 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Sturmes betroffen - etwa 800.000 Einwohner mussten ihre Wohnungen verlassen. Heute tobt der Taifun wieder über dem offenen Meer und bewegt sich in Richtung Vietnam. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm Vietnam morgen erreicht. Es wurde damit begonnen, rund 500.000 Menschen in Schutz zu bringen.

Quelle: zeit.de
Herbststurm Christian

 Heute zog das Sturmtief Christian über Norddeutschland hinweg. Zahlreiche Zerstörungen und Verkehrsbeeinträchtigungen waren eine Folge des Sturms. So wurde unter anderem der Bahnverkehr in Schleswig-Holstein komplett eingestellt. In Hamburg rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus, da die Auswirkungen schlimmer als erwartet seien. Um 15 Uhr herrschte nahezu Stillstand am Hamburger Flughafen. Der Freimarkt in Bremen wurde geschlossen. Vielerorts richteten umstürzende Bäume und herumfliegende Gegenstände Zerstörungen an. Am Leuchtturm Kiel wurden Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 166 km/h gemessen, auf Sylt sogar über 170km/h. Insgesamt forderte der Sturm allein in Deutschland sechs Todesopfer.

Quelle: zeit.de
Sommerrückblick 2013

Wir sind inzwischen mitten im Herbst, aber man erinnert sich an den Sommer 2013 gerne zurück. Der Sommer 2013 wird bei vielen Menschen in Deutschland hinsichtlich des Wetters positiv in Erinnerung bleiben. So hatten Tiefdruckgebiete nur selten eine Chance - meist dominierte sonniges Hochdruckwetter. Daher verwundert es nicht, dass der Niederschlag mit 190 Litern pro Quadratmeter im deutschlandweiten Mittel nur 79% des langjährigen Solls erreichte. Die gefühlt noch zu hohen Werte sind dabei auf den Süddeutschen Raum zurückzuführen wo im Berchtesgardener Land bis zu 650 mm Niederschlag fielen. In Norddeutschland hingegen wurden zum Teil nur knapp 60mm Niederschlag registriert. Wie es zu einem Supersommer gehört, konnten bei den Temperaturen die Mittelwerte 1,5 Grad höher als das langjährige Mittel ausfallen - 17,8°C im deutschlandweiten Mittel. Entlang der Ostseeküste zeigte sich im vergangenen Sommer die Sonne am häufigsten. Aber selbst im bundesweiten Mittelwert wurden 18% mehr Stunden an Sonnenschein verzeichnet.

Quelle: dwd.de
Hageldimensionen

 Am 06.08. zog ein schweres Unwetter mit Hagel über den Zollernalbkreis in Baden-Württemberg. Die Hagelkörner erreichten dabei die Größe von Tennisbällen. Welche Kräfte in der Natur wirken um solche Gebilde in der Luft zu halten lässt sich erahnen. Ein beeindruckendes Video über ein 14cm großes Hagelkorn zeigt die Dimensionen der Hagelkörner.